Re: Juristische Schritte/BVG/Strafanzeigen - am Besten durch die Friedensbewegung!


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Posted by Tobias Werner on November 04, 2001 at 13:37:08:

In Reply to: Re: Juristische Schritte/BVG/Strafanzeigen posted by Helmar Lorenz on November 02, 2001 at 21:42:37:

Ich würde hier prinzipiell schon mitmachen! Nur verstehe ich relativ wenig bis nichts von der Juristerei und eine gewisse Erfolgsaussicht muss es schon haben.
Gleichwohl: Der Hauptweg ist und kann es m.E. nciht sein. Hier wären z.B. Gegendemonstrationen wesentlich wichtiger.
Auch ist es wohl so, dass bestimmte Leute hier eben wirklich glauben, dass dies nur so geht, die sind eben so verbohtt wie die Taliban. Dazu braucht es eben eine gewisse Zeit. Allein der Widerstand der Taliban scheint mir fähig genug, um die nötigen Denkprozesse anzustoßen. Nun hat ja auch sochn die evangelische Kirche öffentlich ihre Zweifel angemeldet.
Wichtiger erscheint mir auch, konkretere Vorschläge einer Gegenstrategie zu benennen, also wie dies z.B auch in diesem sicher richtigen Aufruf der Fall ist. Man könnte vielleicht
eine Brief mit konkreten Gegenvorschlägen an den Außenminister schicken (habe ich in Form nichtbeantoworteter e-mails schon mehrmal getan), und ihn bei Ausbleiben entsprechender Reaktionen als Volksverhetzer bezeichnen.
Auch A. Hitler war für mich kein richtiger Volksverhetzer, da er ja immerhin selbst an seinen eigenen Mist geglaubt hat. Nur: Wer weiß schon, was unsere Regierenden wirklich denken?
Aber sicher würde ein Prozess helfen, hier zu weiterer Klarheit - gerade auch in den Medien und in der Bevölkerung - zu finden.
Ein eigenes Kriegsverbrechen lässt sich ja wohl und zum Glück auch noch nicht feststellen.

Genaugenommen müsste derartiges m.E. vor allem durch die Friedensbewegung geprüft und realisiert werden.

Tobias Werner



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